Vesuv bei Sturm und Nebel

Unser Ausflug zum Vesuv war ein richtiges Abenteuer! Wir sind mit dem Bus drei Stunden lang zum Vesuv gefahren und dann in einen kleineren Bus umgestiegen, um die kleinen Serpentinenstraßen des Vulkans hinaufzufahren. Als wir ausstiegen, regnete es bereits in Strömen, und ein feiner Nebel lag in der Luft. Wir bekamen zwei Stunden Zeit, um den letzten Kilometer des Vesuvs zu besteigen. Es war ein etwas beschwerlicher Weg nach oben, denn der Wind peitschte uns den Regen ins Gesicht und durchnässte all unsere Klammotten. Wir kämpften uns trotzdem nach oben, denn wie oft ist man schon auf einem noch aktiven Vulkan zu stehen? Wir gingen so hoch, wie der Wind es zuließ und ließen uns erklären, dass hinter den grauen und roten Felsen der nebelgefüllte Krater lag.

Wir stiegen wieder hinab und fuhren nass bis auf die Knochen zurück ins Camp. Die Besichtigung des ehemaligen Vulkandorfes Pompeji wurde leider gestrichen, weil alle duschen und trockene Sachen anziehen wollten.

Obwohl das Wetter nicht so mitgespielt hat wie erwartet, war die Besteigung des Vesuv ein Abenteuer, das wir nicht so schnell vergessen werden.